Ausbildung zur Feldmykologin / zum Feldmykologen (DGfM) – Stufe 1
Fachliche Vertiefung für Pilzfreunde mit Interesse an Artenkenntnis und Ökologie
Viele Pilzfreunde beginnen ihre Beschäftigung mit Pilzen über das Sammeln und die Bestimmung von Speisepilzen. Mit zunehmender Erfahrung wächst häufig der Wunsch, Pilze nicht nur sicher zu erkennen, sondern ihre Vielfalt, ihre Lebensräume und ihre ökologische Bedeutung umfassender zu verstehen.
Die Ausbildung zur Feldmykologin bzw. zum Feldmykologen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie e. V. (DGfM) bietet hierfür einen strukturierten Weg.
Sie verbindet Artenkenntnis, ökologische Zusammenhänge und praktische Erfahrung im Gelände und richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse auf eine fundierte fachliche Grundlage stellen und sich im Bereich Feldmykologie weiterentwickeln möchten.
Übersicht Ausbildungsweg FELDMYKOLOGE/IN
Der Weg zur Feldmykologin / zum Feldmykologen
Eine fundierte Qualifikation entsteht nicht durch einen einzelnen Kurs, sondern durch regelmäßige Beobachtungen, praktische Erfahrung im Gelände, systematische Bestimmungsarbeit und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit der faszinierenden Welt der Pilze.
Deshalb begleiten die Veranstaltungen die Teilnehmer über die gesamte Pilzsaison. Jede Exkursion erweitert das bereits erworbene Wissen und eröffnet zugleich neue Themenbereiche. So entsteht nach und nach ein persönlicher und praxisorientierter Weg in die Feldmykologie:
1. Praxiserfahrung sammeln
Regelmäßige Teilnahme an Pilzwanderungen, Bestimmungsexkursionen und eigenen Beobachtungen ermöglicht es, Pilze über verschiedene Jahreszeiten, Lebensräume und Entwicklungsstadien hinweg kennenzulernen. Die klassischen Pilzwanderungen bilden deshalb den idealen Einstieg. Sie vermitteln grundlegende Artenkenntnis und schaffen die praktische Grundlage für die weiteren Ausbildungsbausteine.
2. Ökologische Grundlagen vertiefen
Lebensräume verstehen und ökologische Grundlagen vertiefen. Vermittelt wichtige Zusammenhänge zwischen Pilzen, Pflanzen, Bäumen und ihren Lebensräumen und schafft die Grundlage für die fundierte Beschäftigung mit der Pilzökologie.
3. Artenkenntnis systematisch erweitern
Mit zunehmender Erfahrung wird aus dem Erkennen einzelner bekannter Arten eine systematische Beschäftigung mit der Vielfalt der Pilze. Jetzt rücken die Bestimmungsmerkmale schwierigerer Artengruppen und die sichere Unterscheidung ähnlicher Arten immer stärker in den Mittelpunkt. Teilnehmende von Fortgeschrittenen-Veranstaltungen lernen genauer hinzusehen, Merkmale zu vergleichen und Bestimmungen kritisch zu hinterfragen. Entscheidend ist die Fähigkeit, eine Art selbstständig anzusprechen, ihre wesentlichen Merkmale zu erkennen und sie in ihrem ökologischen Zusammenhang einzuordnen.
Pilze über die gesamte Saison kennenlernen
Feldmykologie endet nicht mit dem Ende der großen Herbstsaison. Die Beschäftigung mit Pilzen des Frühjahrs und Winterpilzen eröffnet einen weiteren wichtigen Blick auf die Pilzwelt. Andere Arten treten in den Vordergrund, andere Lebensräume werden interessant und die Beobachtung richtet sich stärker auf diejenigen Pilze, die auch unter besonderen klimatischen Bedingungen aktiv bleiben oder fruktifizieren.
Wissen gezielt vertiefen
Die Artenkenntnis lässt sich besonders effektiv erweitern, wenn einzelne Lebensweisen, Substrate oder Pilzgruppen gezielt betrachtet werden.
Solche Veranstaltungen ergänzen den Ausbildungsweg und ermöglichen es, die eigene Artenkenntnis über einen möglichst großen Teil des Jahres hinweg aufzubauen.
4. Prüfung Feldmykologe DGfM - Stufe 1
Für wen ist die Ausbildung geeignet?
Die Ausbildung richtet sich insbesondere an:
• Erfahrene Pilzfreunde, die ihre Kenntnisse systematisch erweitern möchten
• PilzCoaches und angehende Multiplikatoren
• Naturinteressierte mit Interesse an Pilzkartierung und Ökologie
• Alle, die eine anerkannte Qualifikation im Bereich Feldmykologie anstreben
Grundlegende Erfahrungen mit Pilzen sind hilfreich und die Bereitschaft zur eigenständigen Beschäftigung mit Artenkenntnis und Ökologie ist eine wichtige Voraussetzung.
Der Erwerb der erforderlichen Kompetenzen erfolgt grundsätzlich eigenverantwortlich.
Mein Vorbereitungsprogramm unterstützt Sie dabei gezielt und vermittelt:
• Ökologische Zusammenhänge
• Bestimmungssicherheit im Gelände
• Wichtige Grundlagen der Artenkenntnis
• Eine strukturierte Orientierung für die Prüfungsvorbereitung.
Das Vorbereitungsprogramm kann jedoch nicht die eigenständige Beschäftigung mit allen prüfungsrelevanten Arten und Themenbereichen ersetzen.
Die Buchung einzelner Fortgeschrittenen-Veranstaltungen beinhaltet auch nicht automatisch die Anmeldung zur Prüfung.
Wenn Sie die Prüfung ablegen möchten, melden Sie sich bitte rechtzeitig separat zur Prüfung an.
VorbereitungsPROGRAMM
Feldmykologin / Feldmykologe (DGfM) – Stufe 1
Das Vorbereitungsprogramm unterstützt Sie gezielt auf dem Weg zur Prüfung zur Feldmykologin bzw. zum Feldmykologen der DGfM – Stufe 1.
Im Mittelpunkt steht das Verständnis der Zusammenhänge:
• Welche Pilze kommen in welchen Lebensräumen vor?
• Welche Rolle spielen Bäume und Pflanzen für Pilzgemeinschaften?
• Welche ökologischen Faktoren beeinflussen das Vorkommen von Pilzen?
• Wie lassen sich Arten sicher im Gelände erkennen und einordnen?
Der Schwerpunkt liegt deshalb auf dem Lernen direkt in der Natur und der praktischen Anwendung der Kenntnisse.
Leitung
Dr. Reinhard Wegner
• Geprüfter Pilzsachverständiger
• Feldmykologe Stufe 1 & 2 (DGfM)
• Ausbilder und Prüfer für Feldmykologen (DGfM)
Meine langjähriger Erfahrung in der Leitung von Pilzwanderungen, Bestimmungsarbeit und Ausbildung fließt direkt in den Kurs ein - praxisnah und mit dem Blick auf die Anforderungen der DGfM.
Termine und Anmeldung
Alle aktuellen Termine, freien Plätze sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie hier:
Zu den TermineN
Aufbau Vorbereitungsprogramm
Die Vorbereitung auf die Feldmykologenprüfung ist kein durchgehender Kurs.
Sie wählen gezielt die Veranstaltungen aus, deren Inhalten Ihnen noch fehlen oder die Sie vertiefen möchten.
Das Angebot gliedert sich in Ökologie und Erweiterte Artenkenntnis als vertiefende Veranstaltungen zu klassischen Pilzlehrwanderungen.
Ein zentraler Baustein bildet die "Radikale Mykologie" - sie wird als Vorbereitung auf die Feldmykologenprüfung ausdrücklich empfohlen.
Modul 1: Ökologie
Grundlagen schaffen - Lebensräume verstehen
Modul 2: Erweiterte Artenkenntnis
Zur Vertiefung der Bestimmungskompetenz wird empfohlen speziell gekennzeichnete Fortgeschrittenen-Wanderungen zu besuchen:
◈ Radikale Mykologie
Diese Veranstaltung verbindet eine breite Artenkenntnis mit der intensiven Auseinandersetzung mit schwierigen und anspruchsvolleren Pilzgruppen und bereitet gezielt auf die Anforderungen der Prüfung vor.
◈ Röhrlinge und Täublinge
Im Mittelpunkt stehen die Merkmale, die für eine sichere Unterscheidung entscheidend sind. Dabei geht es nicht nur um die Frage: "Kann ich diesen Pilz essen?"
Sondern vor allem um die dahinterstehende Bestimmungskompetenz: "Woran erkenne ich diese Art sicher – und welche ähnlichen Arten muss ich ausschließen?"
◈ Holzzersetzende Pilze an Bäumen & Totholz
Eine ganz andere Welt eröffnet sich an lebenden Bäumen, abgestorbenem Holz und unterschiedlichen Zersetzungsstadien.
Hier geht es um Substrate, Lebensweisen, Holzabbau und typische Pilzgesellschaften.
Die Teilnehmer lernen, genauer hinzusehen und Pilze nicht nur als einzelne Fruchtkörper, sondern als Teil komplexer Lebensgemeinschaften wahrzunehmen.
Ein Ausbildungsweg, der mitwächst
Die einzelnen Veranstaltungen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie bilden einen roten Faden, der sich durch das gesamte Angebot zieht:
EINSTIEG
Pilzwanderungen & Bestimmungsexkursionen
↓
Modul 1: Ökologie
Wälder auf sauren Böden
Wälder auf basischen Böden
↓
Modul 2: Erweiterte Artenkenntnis für Fortgeschrittene
◈ Radikale Mykologie
◈ Röhrlinge und Täublinge
◈ Holzzersetzende Pilze an Bäumen und Totholz
Winterpilze
Lernen, was man draußen wirklich braucht.
Feldmykologie lernt man nicht allein aus Büchern.
Die entscheidenden Erfahrungen entstehen im Wald, auf der Wiese, an Bäumen und direkt am Fundort.
Deshalb steht bei allen Veranstaltungen die praktische Arbeit im Gelände im Mittelpunkt.
Mit jeder Exkursion wächst nicht nur die Artenkenntnis. Auch der Blick für Lebensräume, ökologische Zusammenhänge und die kleinen Merkmale, die bei der Bestimmung den Unterschied machen, wird immer sicherer.
So können aus einzelnen Pilzwanderungen Schritt für Schritt fundierte feldmykologische Kenntnisse entstehen.
Und genau darin liegt der besondere Reiz:
Jede Veranstaltung bringt neue Arten, neue Lebensräume und neue Erkenntnisse – und gleichzeitig führt sie ein Stück weiter auf dem persönlichen Weg in die Feldmykologie.
Alle Veranstaltungen können auch unabhängig von einer späteren Prüfungsabsicht besucht werden.
Entdecken. Staunen. Verstehen.
Modul 1: Ökologie
Im ersten Ausbildungsmodul steht die Ökologie im Mittelpunkt. Es werden Grundlagen zum Verständnis von Pilzlebensräumen vermittelt.
Schwerpunkte:
• Ökologische Standortkunde
• Wichtige Baumarten
• Zeigerpflanzen
• Lebensräume und Waldgesellschaften
• Ernährungsweisen und ökologische Funktionen der Pilze
Da viele Pilzfreunde bereits über Artenkenntnisse verfügen, botanische und ökologische Grundlagen jedoch häufig erst aufgebaut werden müssen, ist dieses Modul bewusst so gestaltet, dass Teilnehmer mit unterschiedlichem Vorwissen einen guten Zugang finden.
Es werden zwei aufeinander abgestimmte Praxisveranstaltungen in unterschiedlichen Waldgesellschaften auf sauren und basischen Böden angeboten.
Wälder auf sauren Böden
Welche Pilzgesellschaften sind auf sauren Standorten zu erwarten? Welche Baumarten, Bodenbedingungen und Begleitpflanzen prägen diese Lebensräume?
Die Teilnehmer lernen, typische Strukturen und ökologische Zusammenhänge zu erkennen und mit dem Vorkommen bestimmter Pilze in Verbindung zu bringen.
Wälder auf basischen Böden
Basenreiche und kalkbeeinflusste Böden schaffen wiederum völlig andere Voraussetzungen.
Die Betrachtung typischer Baumarten, Vegetationsstrukturen, Bodenverhältnisse und Pilzgesellschaften zeigt, wie eng das Vorkommen vieler Pilze mit ihrem Lebensraum verbunden ist.
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen wird empfohlen. Die Lehrwanderungen mit ökologischem Schwerpunkt finden alle im Frühjahr statt.
Modul 2: Vertiefte Artenkenntnis
Die zentrale Veranstaltung des Ausbildungsweges ist die "Radikale Mykologie".
Dies Lehrwanderung richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereits über umfangreiche Erfahrungen mit Pilzen und der praktischen Pilzbestimmung verfügen und ihre Kenntnisse auf ein deutlich höheres Niveau bringen möchten.
Der Praxiskurs beginnt nicht bei den Grundlagen und kann keine mehrjährige Beschäftigung mit Pilzen ersetzen.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Auseinandersetzung mit anspruchsvolleren Pilzgruppen, schwierigeren Arten und der systematischen Bestimmung.
Die Teilnehmer sollen zunehmend in die Lage versetzt werden, selbstständig zu arbeiten:
beobachten → Merkmale erfassen → vergleichen → bestimmen → hinterfragen → einordnen.
Die Radikale Mykologie ist damit nicht einfach eine weitere Lehrveranstaltung, sondern der anspruchsvollste Baustein des feldmykologischen Ausbildungswegs auf Stufe 1 Niveau.
Sie bündelt und vertieft die Kenntnisse, die zuvor über zahlreiche Exkursionen und Spezialveranstaltungen aufgebaut wurden.
Schwerpunkte:
• Vertiefte Artenkenntnis
• Prüfungsrelevante Pilzarten für Feldmykologen der DGfM (Stufe 1)
• Makroskopische Pilzbestimmung im Gelände
• Erkennen und Bewerten wichtiger Merkmale (nur unter Zuhilfenahme der Handlupe)
• Ökologische Einordnung von Arten
Prüfung
Prüfung zur Feldmykologin / zum Feldmykologen (DGfM) – Stufe 1
Die Prüfung zur Feldmykologin bzw. zum Feldmykologen der DGfM – Stufe 1 besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen mündlichen Prüfungsteil.
Der praktische Teil kann – abhängig von der Organisation und der Anzahl der Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer – entweder in einem Seminarraum anhand bereitgestellter Pilz- und Pflanzenfunde oder im Gelände durchgeführt werden.
Die konkrete Organisation und der Ablauf des praktischen Prüfungsteils werden rechtzeitig vor dem Prüfungstermin bekannt gegeben.
Die Prüfung steht allen Interessierten offen – unabhängig von einer Mitgliedschaft in der DGfM.
Um einen konzentrierten Ablauf und eine angemessene Betreuung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Teilnehmerzahl Prüfung:
maximal 5 Personen
Prüfungsordnung und relevante
Artenlisten
Die Anforderungen an die Prüfung zur Feldmykologin bzw. zum Feldmykologen der DGfM sind in der offiziellen
"Ordnung für die Prüfung und Fortbildung von Feldmykologen der Stufen 1 bis 3"
festgelegt.
Dort finden sich auch:
• die vollständigen prüfungsrelevanten Artenlisten
• die Anforderungen an Baumarten
• die relevanten Zeigerpflanzen
• weitere Informationen zum Prüfungsumfang
Eine frühzeige Beschäftigung mit diesen Unterlagen ist für eine strukturierte Vorbereitung empfehlenswert.
Literaturempfehlung
Krieglsteiner GJ (1993):
Einführung in die Ökologische Erfassung der Großpilze Mitteleuropas. Beiheft zur Zeitschrift für Mykologie 8: 1-240
Anforderungen
Die Prüfung orientiert sich an den offiziellen Anforderungen der DGfM.
Artenkenntnis Pilze
Grundkenntnisse im Bereich Großpilze
(ca. 200 Arten/Gattungen nach makroskopischen Merkmalen)
Geprüft werden insbesondere:
• Erkennen typischer Artmerkmale
• Sichere makroskopische Ansprache
• Zuordnung zu Arten oder Gattungen
Pflanzenkenntnisse
Baumarten
Kenntnisse der wichtigsten 12 Baumarten
Zeigerpflanzen
Kenntnisse der wichtigsten 12 Zeigerpflanzen
Die Bestimmung erfolgt anhand lebender Pflanzen im Gelände.
Ökologie der Pilze
Gefordert werden Grundkenntnisse über:
• Ernährungsweisen der Pilze
• Bedeutung der Pilze im Naturhaushalt
• Ökologische Zusammenhänge
• Nährstoffkreisläufe und Lebensgemeinschaften
Ablauf
Schriftliche Prüfung
Dauer: ca. 30 Minuten
Die schriftliche Prüfung umfasst etwa 10–15 Fragen, die schriftlich beantwortet werden.
Bewertung
• > 75% der erreichbaren Punkte → bestanden
• unter 70% → nicht bestanden
Praktische Prüfung
Dauer: ca. 45 Minuten
Artenkenntnis Pilze
Aus der Liste der prüfungsrelevanten Arten werden 20–30 Pilzarten zur Bestimmung herangezogen.
Die Prüfung erfolgt mit frischem Material, das die Art ausreichend typisch kennzeichnet. Die Arten müssen anhand makroskopischer Merkmale sicher erkannt und benannt werden.
Anforderung:
Mindestens 80% der im Rahmen der Prüfung ausgewählten Arten müssen sicher bestimmt werden. Die Angabe kann mit deutschem oder wissenschaftlichem Namen erfolgen.
Baumarten und Zeigerpflanzen
Aus der Liste der relevanten Arten werden etwa 10 Pflanzenarten ausgewählt und von den Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern bestimmt.
Auch hier müssen mindestens 80% sicher erkannt werden.
Organisation
Vorbereitung und Ort der Prüfung
📍 Kölner Umland & Landkreis Tirschenreuth
Prüfungsgebühr
Die Prüfungsgebühr beträgt: 70 €
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage.
Fragen zur Ausbildung?
Sie möchten mehr über die Ausbildung, die Vorbereitung oder den Ablauf der Prüfung erfahren?
Offene Fragen zur Organisation, zu den Modulen oder zur Prüfung können gerne vorab gemeinsam geklärt werden.
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zur Feldmykologin bzw. zum Feldmykologen der DGfM zu begleiten.